
Schwellkörperimplantat bei erektiler Dysfunktion
Seit 20 Jahren. Evidenzbasiert. Persönlich durchgeführt von Prof. Agustín Fraile Poblador.
Wenn Medikamente nicht mehr helfen und die Erektion dauerhaft ausbleibt, ist eine hydraulische Penisprothese die wirksamste Lösung. Diese Seite erklärt, was ein Schwellkörperimplantat ist, wann es infrage kommt – und warum die Erfahrung des Operateurs den entscheidenden Unterschied macht.
Medizinisch geprüft von: Prof. Agustín Fraile Poblador
Fachliche Redaktion: Jörg Hagen, Leitender Arzt
Aktualisiert am 22. Juli 2026
Was ist ein Schwellkörperimplantat?
Ein Schwellkörperimplantat – auch Penisprothese genannt – ist ein chirurgisch implantiertes System, das Männern mit schwerer erektiler Dysfunktion eine kontrollierte, natürlich wirkende Erektion ermöglicht. Es ersetzt die körpereigene Erektionsfunktion mechanisch und dauerhaft.
Der Goldstandard ist die dreiteilige hydraulische Penisprothese (Three-piece Inflatable Penile Prosthesis). Sie besteht aus drei Komponenten, die vollständig im Körper verborgen sind:
- Zwei Zylinder, die in die natürlichen Schwellkörper eingesetzt werden
- Eine Pumpe im Hodensack, mit der die Erektion ausgelöst und beendet wird
- Ein Reservoir im Unterbauch, das die Flüssigkeit für die Zylinder speichert und über denselben Hautschnitt eingebracht wird
Das System ermöglicht eine Erektion auf Knopfdruck – diskret, natürlich wirkend und jederzeit verfügbar. Im nicht aktivierten Zustand sind die Komponenten von außen nicht sichtbar. Moderne Implantate verfügen zudem über eine antibakterielle Oberfläche zum Schutz vor Infektionen und sind in fein abgestuften Größen erhältlich, damit für nahezu jeden Patienten eine individuell passende Lösung gefunden werden kann.
Studien belegen eine sehr hohe Patientenzufriedenheit. Bei hochwertig durchgeführten Eingriffen steigt die Zufriedenheit der Partnerinnen auf bis zu 88 Prozent.

Das Wichtigste auf einen Blick
Bevor wir uns tiefer mit Schwellkörperimplantaten befassen, möchten wir Ihnen eine erste Orientierung geben:
Indikation
Schwere erektile Dysfunktion, wenn Medikamente nicht helfen
Goldstandard
Dreiteilige hydraulische Penisprothese
Operationsdauer
Nur Ca. 90 Minuten; aufgrund unserer großen Erfahrung
Anästhesie
Vollnarkose
Klinikaufenthalt
Ambulant (1 Nacht Hotel empfohlen)
Erste Aktivierung
Nach ca. 4 Wochen
Sexuelle Abstinenz
5 Wochen
Ausfallzeit
Ca. 4 Tage, bei schwerer körperlicher Arbeit 1 Woche
Kosten
ca. € 9.500 zzgl. Implantat (ca. € 8.000)

Der erste Schritt ist kein Eingriff – sondern ein Gespräch.

Ihr persönlicher Ansprechpartner Herr Jörg Hagen, Ärztlicher Leiter der UGRS International GmbH, beantwortet gerne Ihre Fragen zur Behandlung und deren Ablauf.
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09:30 – 19:00 Uhr
oder nach Vereinbarung
Inhalt anzeigen
- Ursachen schwerer erektiler Dysfunktion
- Psychische Belastung und Penislänge
- Wann ist eine Penisprothese sinnvoll?
- Diagnostik vor der Implantation
- Aufbau der Penisprothese
- Die Operation – was wirklich zählt
- Heilungsverlauf
- Kombination mit Penisvergrößerung
- Spielt das Alter eine Rolle?
- Kosten und Kostenerstattung
- Unsere Erfahrung als Ihr Vorteil
- Wann ist eine Zweitmeinung sinnvoll?
Ursachen schwerer erektiler Dysfunktion
Schwere Erektionsstörungen, bei denen eine Penisprothese infrage kommt, haben meist eine von drei Hauptursachen: Durchblutungsstörungen am Penis, eine Induratio Penis Plastica (Peyronie-Krankheit) oder Nervenschäden nach einer radikalen Prostataentfernung. Gefäßprobleme führen zu einer Minderdurchblutung des Penis und damit zu Erektionsstörungen unterschiedlichen Schweregrads. Eine Induratio Penis Plastica verursacht Verhärtungen im Schwellkörpergewebe, die die Erektionsfähigkeit zusätzlich einschränken können.
Nach einer radikalen Prostataentfernung entwickeln etwa 50 Prozent der Männer eine schwere erektile Dysfunktion[5]. Häufig geschieht dies unerwartet, weil dieses Risiko im Vorfeld der Operation mitunter zu wenig thematisiert wird.
Die psychische Belastung – und die Frage der Penislänge
Viele Männer, die etwa nach einer radikalen Prostataentfernung eine schwere erektile Dysfunktion erleben, suchen aus Scham über lange Zeit keinen Arzt auf. Wenn dieser Schritt schließlich erfolgt, werden zunächst meist zu Recht konservative Behandlungsmöglichkeiten in unterschiedlichen Abstufungen ausprobiert.
Zeigen auch diese nach einiger Zeit keine Wirkung mehr, erleben betroffene Patienten häufig einen zusätzlichen Effekt: Durch die mitunter jahrelang ausbleibende natürliche Erektion kommt es zu einem Zusammenziehen und teilweisen Abbau von Schwellkörpergewebe – der Penis wird kürzer. Das belastet viele Patienten zusätzlich.
Ein hydraulisches Implantat kann in den meisten Fällen – durch reine Dehnung oder durch eine zusätzliche rekonstruktive Maßnahme – die ursprüngliche Penislänge, wie sie vor der Grunderkrankung bestand, weitgehend wiederherstellen. Das gilt auch dann noch, wenn die erektile Dysfunktion bereits sehr lange besteht. Bei übergewichtigen Patienten kann ergänzend eine Reduzierung des suprapubischen Fettgewebes sinnvoll sein, um den optischen Effekt zu verstärken[3].
Wann ist eine Penisprothese sinnvoll?
Eine Penisprothese ist keine Ersttherapie. Sie kommt in Betracht, wenn andere Behandlungsmöglichkeiten ausgeschöpft sind oder nicht infrage kommen:
- Erektionsstörung durch körperliche Schäden – etwa Durchblutungsstörungen oder Nervenschäden nach einer Prostata-Operation
- PDE-5-Hemmer (Tabletten) helfen nicht mehr oder werden nicht vertragen
- Schwellkörperschäden durch Induratio Penis Plastica (Peyronie-Krankheit)
- Schwere erektile Dysfunktion nach radikaler Prostatektomie – bei ca. 50 Prozent der operierten Männer
Auch bei mittelschweren gefäßbedingten Erektionsstörungen können Medikamente – als Tabletten oder als Injektion – unter fachärztlicher Begleitung noch eine Zeit lang wirksam sein und auch für die Psyche wichtige Spontanerektionen unterstützen[8]. Erst wenn diese Optionen nicht mehr helfen oder nicht vertragen werden, sollte eine Penisprothese in Betracht gezogen werden.
Auch bei einer Induratio Penis Plastica mit begleitender erektiler Dysfunktion ist die Penisprothese der Goldstandard, da sie sowohl die Form korrigiert als auch die verlorene Funktion wiederherstellt[7]. Bei ausgeprägter Verhärtung der Plaquestruktur sollte mit der Behandlung nicht zu lange gewartet werden, da sonst zur Wiederherstellung der Länge zusätzlich eine rekonstruktive Grafting-Methode notwendig werden kann – was die spätere Patientenzufriedenheit senkt.
Muss nach einer Prostata-Operation sofort operiert werden?
Nein. Auch bei schwerer erektiler Dysfunktion nach einer Prostataoperation besteht keine Eile. Die Erektionsfähigkeit kann sich in den ersten 24 Monaten noch verbessern[6]. Gleichzeitig zeigt die Erfahrung: Wartet man zu lange, können weitere Veränderungen im Penis entstehen, die spätere Eingriffe aufwändiger machen. Die Entscheidung über den richtigen Zeitpunkt sollte daher stets individuell getroffen werden.
Diagnostik vor der Implantation
Die Entscheidung für eine Penisprothese sollte immer durch einen spezialisierten Arzt getroffen werden, der sowohl in der Behandlung schwerer Erektionsstörungen als auch in der Implantationstechnik über umfassende Erfahrung verfügt.
Ein zentrales diagnostisches Werkzeug ist eine Injektion eines gefäßerweiternden Medikaments, mit der geprüft wird, ob der Blutfluss im Penis noch für eine Erektion ausreicht: Das Medikament öffnet dabei alle Gefäße maximal. Gefäßbedingte Erektionsstörungen lassen sich mit diesem Test eindeutig nachweisen. Nervenschäden nach einer Prostata-OP können indirekt abgeleitet werden – funktionieren die Gefäße, sind meist die Nerven betroffen. Schwellkörperschäden durch eine Induratio Penis Plastica sind mit diesem Test dagegen nicht erkennbar; hier sind eine körperliche Untersuchung und ein Ultraschall entscheidend.
Die richtige Interpretation des Testergebnisses erfordert große Erfahrung, insbesondere bei Nervenschäden und kombinierten Befunden. Genau das ist einer der Gründe, warum UGRS als spezialisiertes Zentrum häufig für eine Beurteilung oder Zweitmeinung konsultiert wird.
Aufbau der Penisprothese
Dreiteilige hydraulische Penisprothesen gelten als Goldstandard für Sicherheit und Patientenzufriedenheit[1]. Sie bestehen aus zwei Zylindern, die in die natürlichen Schwellkörper eingesetzt werden, einer Pumpe, die im Hodensack sitzt und die Erektion auslöst, sowie einem Reservoir, das im Unterbauch platziert und über denselben Hautschnitt eingebracht wird. Die Implantate sind in unterschiedlichen Größen erhältlich, verfügen über eine antibakterielle Oberfläche und ermöglichen eine natürliche Erektions- und Erschlaffungsfunktion, ohne dass die Komponenten im Ruhezustand sichtbar wären.
Die Operation – was wirklich zählt
Die Implantation klingt technisch einfach: Über einen einzigen kleinen Schnitt zwischen Penis und Hodensack werden alle drei Komponenten eingebracht, die Pumpe wird unsichtbar im Hodensack platziert, das Reservoir über denselben Zugang im Unterbauch eingebracht und die Haut anschließend verschlossen – später kaum sichtbar. Der Eingriff erfolgt in der Regel ambulant unter Vollnarkose.
In Wirklichkeit ist die Operation chirurgisch hochanspruchsvoll, und die Ergebnisse hängen maßgeblich von der Erfahrung des Operateurs ab. Bei mangelhafter Durchführung treten typischerweise folgende Probleme auf: eine falsche Implantatlänge mit unnatürlicher Optik, Schmerzen oder Instabilität, wenn eine Klinik nur wenige Größen vorhält; eine unsachgemäße Technik mit dem Risiko eines Durchbruchs durch die Penisspitze; ein ungenaues Platzieren der Pumpe, wodurch sie sichtbar oder schwer bedienbar wird; eine Beschädigung von Schläuchen oder Zylindern durch ungeeignete, nicht für das Implantat vorgesehene Instrumente; ein erhöhtes Infektionsrisiko durch mangelhafte Desinfektion sowie sichtbare oder schmerzhafte Narben durch unsachgemäßes Nähen.
Eine der Gefahren bei der Prothesenimplantation ist eine Infektion der Wundhöhle. Und das Risiko hierfür wird entscheidend durch die Operationsdauer mitbestimmt. Deshalb ist die Erfahrung des Operateurs besonders wichtig, denn eine große Erfahrung verkürzt die Operationsdauer und damit das Infektionsrisiko deutlich.
Auch scheinbare Details haben nachweisbaren Einfluss auf das Ergebnis: Ob die Wunddrainage 24 oder 72 Stunden belassen wird, wirkt sich messbar auf die Infektionsrate aus[11]. Solche Feinheiten kennt in der Regel nur ein sehr erfahrener Operateur – ein Grund, warum sich viele Patienten gezielt für UGRS-Ärzte entscheiden.
Heilungsverlauf
Der Eingriff kann aufgrund der großen Erfahrung der UGRS Operateure ambulant erfolgen. Eine Übernachtung in einem Hotel in Kliniknähe wird empfohlen, um am Operationstag selbst keine lange Heimreise antreten zu müssen. Natürlich ist auch eine Übernachtung in der Klinik möglich, wenn gewünscht. Der weitere Heilungsverlauf gestaltet sich wie folgt:
- Tag 1–4: Körperliche Schonung, leichte Beschwerden möglich
- Ab Tag 3–4: Rückkehr in den Alltag bei büronahen Tätigkeiten
- Nach 4 Wochen: Erste Aktivierung des Implantats
- Nach 5 Wochen: Sex und Sport wieder möglich
Für das Heilungsergebnis sind ein vollständiger Rauchverzicht während der Heilungsphase sowie ein optimal eingestellter Diabetes, sofern vorhanden, von großer Bedeutung. Beide Faktoren haben nachweisbaren Einfluss auf Wundheilung und Infektionsrate[14][15][16] und damit auch auf die Wahrscheinlichkeit, dass eine Korrekturoperation notwendig wird. Patienten wird daher empfohlen, während der Heilungsphase vollständig auf das Rauchen zu verzichten, einen bestehenden Diabetes in Abstimmung mit dem Hausarzt optimal einzustellen und die vom Operateur mitgegebenen Verhaltensregeln strikt zu befolgen.
Kombination mit Penisvergrößerung
Eine Penisvergrößerung und eine Penisprothese lassen sich kombinieren – allerdings nur mit besonderer Expertise. Ohne eine spezielle Technik würde der Penis bei einer Erektion instabil werden. UGRS hat hierfür eine eigene Methode entwickelt, um die Penisbasis für die Prothese zusätzlich zu stabilisieren.
Die Reihenfolge ist dabei zwingend: Zunächst erfolgt die Penisvergrößerung, nach vollständiger Heilung – in der Regel nach etwa sechs Monaten – die Implantation der Prothese.
Spielt das Alter eine Rolle für den Operationserfolg?
Nein – das Alter allein spielt für den Erfolg keine Rolle. Sowohl Patienten unter als auch über 75 Jahren erzielen vergleichbare Ergebnisse und würden die Implantation einer Penisprothese gleich häufig weiterempfehlen[17]. Problematisch kann das Alter nur dann werden, wenn gleichzeitig eine altersbedingte kognitive Beeinträchtigung wie eine Demenz vorliegt[18], sodass der Patient die Prothese nicht mehr korrekt bedienen oder sich in der Nachsorge nicht angemessen verhalten könnte.
Eine fachgerecht implantierte Penisprothese behindert außerdem keine späteren urologischen Behandlungen – etwa im Rahmen von Prostataerkrankungen[19]. Andere urologische Eingriffe bleiben weiterhin uneingeschränkt möglich.
Kosten und Kostenerstattung
Eine hochwertige medizinische Leistung hat ihren Preis, insbesondere wenn die Qualität des verwendeten Materials eine erhebliche Rolle spielt. Bei UGRS setzen wir auf eine transparente Preisgestaltung ohne versteckte Zusatzkosten.
Die Implantation einer hydraulischen Penisprothese kostet ca. 9.500 €. Darin enthalten sind Untersuchung, Vorgespräch, Operation, Anästhesie sowie die Nachsorge und medizinische Betreuung. Hinzu kommt das Implantat selbst mit ca. 8.000 €. Die Zahlung ist per Überweisung, Kreditkarte, bar oder über andere flexible Zahlungsmöglichkeiten möglich.
Die private Krankenversicherung übernimmt die Kosten für die Prothese nicht selten – allerdings meist nur, wenn die Operation in der Privatabteilung eines gesetzlichen Krankenhauses stattfindet; eine tatsächliche Privatklinik ist damit nicht gleichzusetzen. Über die europäische Gesetzgebung besteht darüber hinaus für privat versicherte Patienten die Möglichkeit, bei einer Behandlung im UGRS-Zentrum in Spanien eine deutlich höhere Kostenerstattung von bis zu 90 Prozent zu erhalten, selbst wenn in Deutschland nur eine minimale oder keine Erstattung zustünde. Sprechen Sie uns gerne an, wenn Sie an dieser Option interessiert sind.
Für gesetzlich versicherte Patienten ist diese Möglichkeit aufgrund der strikten Trennung des gesetzlichen vom privaten System in Deutschland leider nicht gegeben. Gesetzlich versicherte Patienten können wir ausschließlich auf Selbstzahlerbasis behandeln.
Unsere Erfahrung als Ihr Vorteil
20 Jahre – und eine Geschichte, die das belegt
Die operative Behandlung schwerer Erektionsstörungen mittels Penisprothese gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen der rekonstruktiven Genitalchirurgie. Die Wahl des Operateurs ist deshalb eine der wichtigsten Entscheidungen, die Patienten treffen.
Das UGRS Center Darmstadt verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung in der rekonstruktiven Chirurgie im männlichen Genitalbereich. Die Prothesenchirurgie wird von Prof. Agustín Fraile Poblador geleitet.
- Über 20 Jahre Erfahrung in der rekonstruktiven Genitalchirurgie
- Spezialisierung auf mikrochirurgische Rekonstruktionsverfahren
- Ganzheitliches Behandlungskonzept: Funktion, Form und psychisches Wohlbefinden
- Diskrete Beratung, vertrauliche Atmosphäre
Wann ist eine Zweitmeinung sinnvoll?
Die operative Behandlung schwerer Erektionsstörungen mittels Penisprothese gehört zu den anspruchsvollsten Eingriffen der rekonstruktiven Genitalchirurgie. Die Wahl des Operateurs ist deshalb eine der wichtigsten Entscheidungen, die Patienten treffen.
Sie müssen dieses Thema nicht allein für sich klären.
Die Entscheidung für eine Penisprothese ist immer auch eine persönliche. Unser Ziel ist nicht, Sie von einem Eingriff zu überzeugen – sondern Ihnen eine ehrliche Grundlage zu geben, auf der Sie selbst entscheiden können.
Viele unserer Patienten haben sich über Jahre nicht getraut, dieses Thema anzusprechen. Der erste Schritt ist kein Eingriff – sondern ein Gespräch.
Schreiben Sie uns, rufen Sie an oder vereinbaren Sie online einen Termin für ein erstes Gespräch.

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Aus dem UGRS.Blog
Weitere Informationen zu Schwellkörperimplantaten
Quellen & Literatur
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